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Mit Optimismus in die Zukunft – Die Sparkasse Gütersloh-Rietberg präsentiert ihr Jahresergebnis 2017

eingestellt von Lena Flötotto am 15. November 2018 | Kategorie: Über uns

Mit Optimismus in die Zukunft – Die Sparkasse Gütersloh-Rietberg präsentiert ihr Jahresergebnis 2017

Die Sparkasse Gütersloh-Rietberg hat ihr Fusionsjahr gut gemeistert und ihr Kundengeschäft weiter ausgebaut. Bei den Kundeneinlagen und im Kreditgeschäft erzielte sie erfreuliche Zuwächse. Das heimische Kreditinstitut ist gut aufgestellt und auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet.

 

 

„Vor dem Hintergrund der Fusion der Sparkassen Gütersloh und Rietberg und des weiter anhaltenden niedrigen Zinsniveaus, stellte uns das Jahr 2017 vor besondere Herausforderungen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben diese mit hohem Engagement gut gemeistert“, so fasste es Kay Klingsieck, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gütersloh-Rietberg, zu Beginn des diesjährigen Bilanzpressegespräches kurz zusammen. Die Sparkasse hat mit der Fusion im wahrsten Sinne des Wortes viel bewegt: „Bedingt durch die Fusion waren allein rund 80 interne Umzüge erforderlich. In den unterschiedlichen Projektgruppen wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 1.000 Aufgabenpakete bewältigt. Es war eine ganz besondere Herausforderung, die mit der technischen Fusion Ende August 2017 erfolgreich abgeschlossen wurde“, so Kay Klingsieck zum Zusammenschluss der beiden Häuser. Er dankte dabei ausdrücklich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren hohen Einsatz, aber auch den Kundinnen und Kunden für ihr Verständnis. Die Sparkasse hat sich auch in ihrem Fusionsjahr gut behaupten können und die Zahlen aus dem Vorjahr 2016 bestätigt oder zum Teil übertroffen. „Wir haben solide gewirtschaftet und freuen uns, dass unsere Kundinnen und Kunden in Gütersloh, Harsewinkel und Rietberg uns ihr Vertrauen schenken. Dabei zeigt sich, dass die enge Kundenbeziehung und die lokale Verwurzelung hier vor Ort, zwei wesentliche Bestandteile unserer Philosophie, eben nicht altmodisch sind, sondern dem Bedürfnis unserer Kundinnen und Kunden entsprechen“, so Kay Klingsieck. Daneben hat die Sparkasse auch den digitalen Weg nicht aus dem Auge verloren und das Angebot ihrer Internet-Geschäftsstelle oder auch die Möglichkeiten der Nutzung der Sparkassen-App weiter ausgebaut.

Bilanzsumme ist gestiegen

„Die durchschnittliche Bilanzsumme konnte im Jahr 2017 um 1,9% auf insgesamt 2.420,5 Millionen Euro gesteigert werden. Das Wachstum spiegelt sich vor allem im Kundengeschäft der Sparkasse Gütersloh-Rietberg wider“, so Kay Klingsieck. Die bilanzwirksamen Kundeneinlagen erhöhten sich insgesamt um 10 Prozent auf ein Volumen von 2.029,3 Millionen Euro. Dieser Anstieg war auch einer der Erfolgsfaktoren für die positive Entwicklung und ein Wachstum, welches nicht durch das Interbankengeschäft geprägt war.

Auch mit ihrem Kreditgeschäft zeigt sich die Sparkasse zufrieden: Das Gesamtvolumen der Ausleihungen an Kunden wuchs auf 1.713,5 Millionen Euro an. Hierzu betonte Torsten Neubauer, Vorstandsmitglied der Sparkasse Gütersloh-Rietberg: „Die sehr gute Auftragslage unserer Kunden, wie sie auch aktuell wieder von der IHK präsentiert wurde sowie die strukturelle Stärke unserer Region, gerade hier vor Ort, lassen die Hoffnung auf ein wirtschaftlich stabiles Niveau – trotz der vielfältigen Herausforderungen – auch in diesem Jahr zu. Hierbei sind wir uns als Sparkasse unserer besonderen Verantwortung bewusst. Wir haben die lokale Wirtschaft und die privaten Bauherren in den vergangenen Jahren mit umfangreichen Krediten und Darlehenszusagen unterstützt und werden das auch weiterhin tun.“ Erfreulich ist auch hier der Wert der neuen Darlehenszusagen in Höhe von 340,4 Millionen Euro.

Verbundgeschäft weiterhin erfolgreich

Ein weiterer Gradmesser war im vergangenen Jahr erneut das Bauspargeschäft. „Der Abschluss von Bausparverträgen im Gesamtwert von 54,4 Millionen Euro unterstrich den Trend, dass das Thema Bausparen bei unseren Kundinnen und Kunden ein wichtiger Bestandteil für ihre Immobilienfinanzierung ist. Das „Riester-Bausparen“ im Hinblick auf den Bau oder Kauf der eigenen vier Wände wird zudem mehr und mehr nachgefragt und entwickelt sich auch zu einem selbstverständlichen Teil der Immobilienfinanzierung“, so Torsten Neubauer. Diesem Umstand wird in diesem Jahr Rechnung getragen, dass die Grundzulage pro Jahr je Zulagenberechtigtem von 154,00 Euro auf 175,00 Euro angehoben wird. „Von dieser sinnvollen Steigerung erhoffen wir uns noch einmal einen leichten Schub“, so Torsten Neubauer. Dass die Sparkasse erneut auch eine Steigerung bei den Wohnungsbaufinanzierungen verzeichnen konnte, zeigt den Wunsch nach den eigenen vier Wände, deren Modernisierung oder Sanierung. So wuchs auch dieser Bereich um 5 Prozent auf 1.141,5 Millionen Euro. Torsten Neubauer fasste es so zusammen: „Baufinanzierungsdarlehen liegen voll im Trend genauso wie Modernisierungskredite. Wobei die energetische Sanierung für uns spürbar mehr und mehr in den Fokus der Eigenheimbesitzer rückt, bedingt auch durch die guten öffentlich geförderten Sonderprogramme, zum Beispiel die der KfW.“ Die Sparkasse trägt dieser positiven Entwicklung Rechnung, indem sie selbst zinsgünstige Sonderkreditprogramme anbietet, von denen dann auch die heimische Wirtschaft profitieren soll.

„Erfreulich war für uns auch das Ergebnis im Sachversicherungsgeschäft im vergangenen Jahr“, so Torsten Neubauer. So verzeichnete die Sparkasse hier einen Zuwachs von 5,7 Prozent. Das klassische Lebensversicherungsgeschäft blieb indes auf dem guten Vorjahresniveau.

Der aktuell niedrige Zinssatz fördert weiterhin die Konsumfreude der Sparkassenkundinnen und -kunden „so konnten wir das Konsumentenkreditgeschäft weiter ausbauen und das Neugeschäftsvolumen um 9,9 Prozent steigern. Diese 27,8 Millionen Euro für das Jahr 2017 kamen wiederum der lokalen Wirtschaft zugute“, so Torsten Neubauer zur Entwicklung dieses Geschäftszweiges.

Nah ist EINFACH

Die starke lokale Verwurzelung des Kreditinstitutes belegen die vielfältigen Förderaktivitäten der Sparkasse in ihrer Region Gütersloh, Harsewinkel und Rietberg. Dabei belief sich die Gesamtsumme für Spenden und Sponsoring im vergangenen Geschäftsjahr auf insgesamt 730.000,00 Euro. Damit wurden zum Beispiel Schulprojekte gefördert oder auch lokale Kulturprojekte unterstützt. Dass der Sport dabei nicht zu kurz kommt, zeigt unter anderem das Engagement bei den vielen Breitensportvereinen vor Ort. Kay Klingsieck begründet dieses Engagement so: „Als aktiver Bestandteil der Gesellschaft und durch die enge Bindung an unsere heimische Region sehen wir uns hier in einer besonderen und lokalen Verpflichtung.“ Neben der Förderung in Form von Spenden oder Sponsoring-Mitteln wird die Sparkasse auch das „Stadtsäckel“ mit voraussichtlich 3,1 Millionen Euro Gewerbesteuer auffüllen, die auch der Allgemeinheit zugute kommt.

Zu einem weiteren aktiven Baustein des Förderengagements zählen die sparkasseneigenen Stiftungen, wie die Stiftung der Sparkasse Gütersloh, die Stiftung der Sparkasse Rietberg und die Woldemar-Winkler Kunststiftung. „Auch hier konnten wir im vergangenen Jahr wieder ver-schiedenste Projekte aktiv begleiten und unterstützen“, so Frank Ehlebracht, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Gütersloh-Rietberg. „Die Stiftung der Sparkasse Gütersloh hat dabei in einer Kooperation mit dem Seniorenbeirat und der Verkehrswacht viel bewegt. Die Stiftung der Sparkasse Rietberg präsentierte im Kunsthaus Rietberg unter anderem Ausstellungen mit Werken von Armin Müller-Stahl und Günter Grass („Ost trifft West“) oder auch von Hans-Joachim Billib („Landschaften und Stillleben“). Die Woldemar-Winkler-Kunststiftung verlieh Marlene J. Riesener anlässlich der 11. Preisverleihung den Woldemar-Winkler-Preis und präsentierte gemeinsam mit dem Kunstverein Werke des Herforder Künstlers Weizenfeld“, fasste Frank Ehlebracht das aktive „Stiftungsleben“ des vergangenen Jahres zusammen.

Mitarbeiter

Die Mitarbeiterschaft sank von 488 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Jahr 2016 auf 467 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum 31.12.2017. Dabei lag die Ausbildungsquote bei rund 8 Prozent. Neben der fundierten Ausbildung steht bei der Sparkasse die Fortbildung im Fokus. Auch, um eine optimale Beratungsqualität zu gewährleisten und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beste Chancen für einen Aufstieg zu geben. Hier investierte die Sparkasse im letzten Jahr 350.000,00 Euro. „Diese Investition ist eine Investition in unsere Zukunft und damit gut angelegtes Geld. Mehr und mehr wollen wir qualifizierte Arbeitsplätze in allen Bereichen vorrangig intern besetzen, um unserem „Nachwuchs“ beste Chancen zu ermöglichen und ihn an unser Haus zu binden“, so Kay Klingsieck. Dass das Team der Sparkasse ein fittes Team ist, belegt die Anzahl von 88 Sportabzeichen, die im letzten Jahr abgelegt wurden. „Daneben fanden die vielfältigen Sportangebote der Betriebssportgemeinschaft großen Anklang“ fügte Kay Klingsieck hinzu, der aktuell auch wieder für die Isselhorster Nacht trainiert und so mit bestem Beispiel voran geht.

Mit einem kleinen Blick auf das vergangene Jahr hob Kay Klingsieck noch einmal die Besonderheiten des letzten Jahres, wie zum Beispiel das SparkassenGespräch mit Gundula Gause, die SparkassenGalerien, Ausstellungen wie die „Challenging Chances“ oder auch das Projekt „Azubi-Geschäftsstelle“, hervor.

Bei einem weiteren Blick nach innen ergänzte er, dass „die Sparkasse zukünftig nicht nur in die Aus- und Fortbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch in die Stärkung ihrer Standorte investiert.“ So wurde unlängst, wie bereits berichtet, mit der energetischen Sanierung des Hauptstellengebäudes am Konrad-Adenauer-Platz begonnen.

„Die Sparkasse Gütersloh-Rietberg hat guten Grund, trotz der mitunter schwierigeren Rahmenbedingungen, optimistisch in die Zukunft zu schauen“, bilanziert Kay Klingsieck das Jahr 2017. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen dankt er allen Kundinnen und Kunden für ihr Vertrauen in den vergangenen Jahren und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr Engagement.

Das Foto zeigt den Vorstand der Sparkasse Gütersloh-Rietberg.

 

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